- Im Seminar werden grundlegende psychologische Aspekte der Mediennutzung, Medienwirkung und Mediengestaltung thematisiert. Dabei geht es unter anderem darum, weshalb welche Personen welche Medien auswählen und welche kognitiven und emotionalen Wirkungen sich daraus ergeben.
Neben kommunikations- und informationspsychologischen Problemstellungen wird auch der Frage nachgegangen, wie sich die gewonnenen Erkenntnisse auf die Medienkonzipierung und Optimierung von Benutzerschnittstellen anwenden lassen.
Die kennengelernten Modelle und Theorien werden jeweils auf aktuelle Beispiele aus der Medienwelt angewandt. Die Analyse neuer Medien (z. B. Online- und Mobilkommunikation) steht dabei im Vordergrund. - Im Seminar werden grundsätzliche Überlegungen und Vorgehensweisen bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen thematisiert. Moderne Techniken und Methoden tragen erheblich zur Effizienzsteigerung der Wissensvermittlung und -verbreitung bei: Whiteboard, Flipchart, Pinnwand, Beamer und Overheadprojektor werden nicht nur vorgestellt, sondern daran auch „handwerkliche“ Fertigkeiten geübt.
Um einen möglichst intensiven Austausch mit anderen Teilnehmenden zu erleben und gemeinsam zu lernen, wird vorrangig in mehreren Kleingruppen gearbeitet. Es werden auch die „kleinen, unscheinbaren Dinge“ trainiert, die wichtig sind, um eine gute Präsentation zuwege zu bringen. Lernziele
Grundkenntnisse der zivilrechtlichen und öffentlichrechtlichen Haftung und der strafrechtlichen Verantwortung beim beruflichen Handeln als SozialarbeiterInnen kennen und auf die Praxis anwenden lernen.
Lernziele
Fähigkeit zur Lektüre und zum Verständnis soziologischer Fachtexte sowie zur eigenständigen Beobachtung und Beschreibung von Jugendlichen in ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld (peer groups, Milieus) mit soziologischen Hilfsmitteln; Fähigkeit zur Einbeziehung jugend- und familiensoziologischer Erkenntnisse in sozialpädagogische Arbeitsansätze; freier Vortrag.


